ETWAS GEMEINSAM ZUM POSITIVEN BEWEGEN!

Eindrücke vom 4. Bundeskongress für Zivilcourage in Berlin 24.-25.03.2017

Achtsam sein bedeutet auch wachsam sein. Bereit stehen, um für andere Menschen einzutreten. Die Menschlichkeit hüten. Gelegenheiten dafür gibt es mannigfaltig. Selbst in unserem ganz normalen Alltag werden wir mit Situationen konfrontiert, die unseren Mut zum Widerspruch einfordern. Mischen wir uns ein, wenn eine Frau belästigt, ein Kollege gemoppt, ein Kind geschlagen, ein Hund getreten wird? Zivilcourage ist der Ernstfall der Achtsamkeit. Das bedeutet, genau hinzuschauen und hinzuspüren, um eine Situation richtig einschätzen zu können. Und dann blitzschnell zu handeln, die Stimme zu erheben, Hilfe zu holen oder sich einzumischen. Schon der Gedanke daran kann Angst machen. Doch wenn wir aufrecht durchs Leben gehen wollen und unsere Mitmenschen in Not beistehen wollen, kommen wir nicht umhin, die Tapferkeit des Herzens zu trainieren.

( Christa Spannbauer  in 40 Tage Achtsamkeit, Verlag Herder 2017, S. 79)

Copyright für die Bilder: © chaska stern © Sarah Richter 

Sabina Scheliga

Sabina Scheliga

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Liebe Frau Marcone!

Wir und ich persönlich, sind ihnen unendlich dankbar für diesen tollen, professionell und vielfältig zusammengestellten 4. Zivilcourage-Kongress. Ohne ihr beeindruckendes persönliches Engagement und ihrer Hilfe, über die großartige Giuseppe Marcone Stiftung, hätte dieser Informationsaustausch nie stattgefunden.

Bei ihrer „Mitstreiterin“ / Mitorganisatorin und perfekten, einfühlsamen Moderatorin, Sabina Schlag, habe ich mich schon persönlich bedankt.

Mir hat der Kongress viele neue Erkenntnisse gebracht und enormen Auftrieb gegeben.
Zu sehen, wie viele private Organisationen, in der vielfältigster Weise, mit dem Thema Zivilcourage konfrontiert / beschäftigt sind aber auch intensiv daran arbeiten, macht mir Mut.
Toll war auch der intensive Gedankenaustausch mit den unterschiedlichen Teilnehmern. Gerade die Mischung der Profis, von der vorbeugenden Gewaltprävention, den Praktikern, der vielen privaten Initiativen / Vereinen und den Wissenschaftlern machte den besonderen Reiz dieses Kongresses aus.
Dass sie auch gut für unser leibliches Wohl sorgten und einen unvergesslichen Abend im Museum für Europäische Kunst organisierten rundete nur diese wunderbare Veranstaltung ab. Herzlichen Dank für die schnelle, vielfältige Aufarbeitung / Verteilung der Themenbeiträge u. Bilder, damit können wir diese Infos auch unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen.

Ich wünsche ihnen und der Stiftung viele tolle Projekte und Kontakte.
LG u. bleiben sie gesund!

Mut & Courage Bad Aibling e.V.
Karl Heinz Uhlmaier

 

 

 

Gentile Signora Marcone,

é stato per me un vero piacere partecipare al Congresso organizzato dalla Sua associazione. Ho molta ammirazione per tutto il lavoro che sta facendo per sensibilizzare l´opinione pubblica ad un tema cosí importante per la nostra umanitá.

Cari saluti.

Maura Tommasini

 

 Liebe Vaja

ich will mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bei dir bedanken für die Einladung: Ich hatte die Gelegenheit etwas Zeit mit Menschen aus Berufsgruppen zu verbringen, denen ich sonst nicht begegne und habe mindestens soviel von den Teilnehmenden gelernt wie sie von mir.

Annett Zupke (CNVC zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Empathie Coach & Mediatorin)

Team Gewaltmanagement Coach für Zivilcourage

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4. Bundeskongress für Zivilcourage 24.03. bis 25.03.2017 in Berlin

Hervorgehoben

ETWAS GEMEINSAM ZUM POSITIVEN  BEWEGEN!

Von 24. bis zum 25. März 2017 findet der 4.Bundeskongress für Zivilcourage in Berlin statt.

Wir haben in Berlin für Sie ein vielschichtiges Programm mit einigen Highlights vorbereitet.

Dr. Jonas Rees von der Universität Bielefeld – Uni Zentrum für interdisziplinäre Forschung, wird auf den gesellschaftlichen Wandel eingehen und den Fokus auf die Zivilcourage legen.

Prof. Dr. Jan Pfetsch von der TU Berlin – Pädagogische Psychologie, Institut für Erziehungswissenschaft, wird uns zum Beispiel die Ergebnisse seines abgeschlossenen Forschungsprojektes an der Universität Luxemburg, über ein Training zivilcouragierten Verhaltens unter Schülern, vorstellen.

Mit dabei ist zum Beispiel auch die Sicherheitsakademie Berlin. In einem praktischen Workshop wird uns Ralph Hartmann, u.a. Diplom – Militärpädagoge und Absolvent der Militärpolitischen Hochschule der NVA in Berlin, in viele Fachbereich wie Ursachen der Entstehung und Bekämpfung von Gewalt, Methodik und Didaktik der Erwachsenenqualifikation, Sicherheitskonzepte- und Analysen einführen.

Unser Programm richtet sich ebenfalls an alle Fachkräfte und Multiplikatoren, die in Schulen, Kitas, Jugendzentren u.s.w. arbeiten.

Jens Mollenhauer, Polizeihauptkommissar und Leiter des Jugendschutzes HH – Mitte1, Mitte 2 und Bergedorf, Vater von 8 Kindern und Autor des Kinderbuches „Angsthase wird Muthase“ wird uns praktisch in das Thema Gewaltprävention im Grundschulalter einführen.

Gesicht Zeigen! ermutigt Menschen, aktiv zu werden gegen Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt. Der Verein greift in die aktuelle politische Debatte ein und bezieht öffentlich Stellung. Ziel von Gesicht Zeigen! ist die Sensibilisierung für jede Art von Diskriminierung und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements.

Der abendliche offizieller Empfang findet im Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin statt. Dort haben Sie die Möglichkeit ein Kunstprojekt kennenzulernen, das in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Barbara Caveng und KunstAsyl e.V. *KUNSTASYL* sowie dem Flüchtlingsheim in Spandau realisiert worden ist.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Sie und den Austausch mit Ihnen!

Reinickendorfer Lichtergalerie

In Anwesenheit von Benno Fürmann und Andreas Höhne wurde am Mittwoch, den 20. Mai 2015, um 19 Uhr im Eingangsbereich der Oranienburger Straße 285, 13437 Berlin, die Reinickendorfer LICHTERGALERIE eröffnet.

Mit einem kleinen Bühnenprogramm wurde die Installation der im Projekt entstandenen Lichtobjekte in der Allee auf dem Gelände der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik gefeiert. Die Bakshish-Brass-Band spielte ein einstündiges Konzert, außerdem sorgten die Band der Gustav-Freytag-Oberschule und ein Schüler der Paul-Löbe-Oberschule mit seiner Geige für Stimmung.

Großer Dank geht an unsere Unterstützer: Firma OSRAM, Stromnetz Berlin und Fahrgerüste Mietstation Berlin

Die Workshops der Lichtergalerie in Reinickendorf

Es sind erlebnisreiche Workshops. Zu Besuch die Schwestern  Magdalena und Isabella de Arruda, Studentin und Schülerin, sowie die Künstler Justus Dahmen-Wassenberg aus Österrreich und Pedro Henrique Risse, aus Brasilien, Filmacher hier  zusammen mit asylsuchenden Jugendlichen aus dem Irag und Pakistan.DSCN4068

DSCN4080Echte Talente werden entdeckt und gefördert.DSC00008     limit_600x450_DSC_0026                                                        Laternen werden fertig bearbeitet.

DSC00009DSC00016und es wird Musik gemachtdscn3952

Die Giuseppe Marcone Stiftung integriert Berliner Flüchtlingskinder in die Weiterführung des Projektes „Lichtergalerie“.

Als Schirmherren konnten wir den Schauspieler Benno Fürmann gewinnen.

20150211_232343Gegenwärtig sind etwa 50 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt und Armut weltweit auf der Flucht. Das sind so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr – und die Auswirkungen spürt auch Berlin.
Jeder dritte Flüchtling in Deutschland ist ein Kind. Viele dieser Kinder sind traumatisiert, haben Krieg erlebt und Gewalt erfahren. Allein im Bezirk Berlin-Reinickendorf sind derzeit etwa 700 Flüchtlinge an zwei Standorten untergebracht. Überwiegend handelt es sich dabei um Frauen und ihre Kinder. Eine sichere Unterbringung ist sicherlich eine Hilfe, die erlebten Traumata ein Stück weit zu verarbeiten. Für sich allein genommen reicht Essen und ein Dach über dem Kopf aber unserer Meinung nach nicht.
Wir möchten Kinder und Jugendliche dabei helfen, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken und ihr Selbstbewusstsein stärken. Die Absicht mit unserer Projektidee ist, dass sich die Flüchtlinge willkommen und mit einbezogen fühlen. Wir wollen Mütter und Kinder in unser Projekt integrieren, um ihnen die Möglichkeit zu geben, an gesellschaftlichen Aktivitäten teilzuhaben. Aktiv zu sein und teilzuhaben erfüllt nicht nur den eintönigen Heimalltag, es ist auch eine Option die hiesige Gesellschaft kennen zu lernen.
Kunst bringt verschiedene Menschen einander näher. Kunst braucht keine gemeinsame Sprache. Kunst integriert auch ohne Sprachkompetenzen und kann jedem eine Möglichkeit zum persönlichen Ausdruck geben. Im ersten Durchlauf unseres Projektes „Lichtergalerie“ zeigte sich bereits, dass Kunst in der Lage ist, verschiedene Generationen und kulturelle Hintergründe zusammenzubringen. Die Ergebnisse sprachen für sich und wochenlang verschönerten die durch Menschen verschiedenen Alters und sozialen Milieus handgefertigten Lampenobjekte den Park am Lietzensee. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, das Projekt weiterentwickeln und in die zweite Runde gehen. Das bewusst niedrigschwellig gehaltene Angebot lässt Teilnahme wie natürlich erscheinen und öffnet folgend ethnien- und bildungsübergreifend den Weg zu Kunst, Kultur und individueller Ressourcenentdeckung. In sich selbst die gestaltenden und schöpferischen Kräfte zu entdecken, kann heranführen zu einem selbstbestimmenden Wesen, in der eine überwundene Vergangenheit eine neue Zukunft entdeckt wird.
Wir geben Menschen die Möglichkeit, sich sinnvoll zu engagieren, etwas weiterzugeben und den eigenen Horizont zu erweitern. Umgesetzt wird das Projekt an zwei Standorten, die als temporäre Ateliers innerhalb des Flüchtlingsunterkunft im KaBoN und mitten im Kiez in einem Ladenlokal in der Scharnweberstrasse in Berlin eingerichtet werden. Die Türen und Räume sind selbstverständlich auch für die dort lebende Bevölkerung geöffnet, ermöglicht dies doch die weitere Entwicklung eines friedvollen Miteinanders und des unmittelbaren Kontaktes über das gemeinsame Erschaffen’s und Gestalten. Künstlerischer Gegenstand des Projektes ist die freie Erschaffung und Gestaltung von Laternen-Körpern und nachfolgend ihre kreative Platzierung zu einer selbst-leuchtenden Präsentation im öffentlichen Raum.

Wir setzt uns dafür ein, dass zusätzlich zum über Aufwind e.V. geförderten Programm mehr Kinder und Jugendliche teilnehmen können. Wir möchten die Teilnahme von mind. 50 Kindern in den Winter- und Osterferien sicher stellen.

Die Projekttage an der Spreewald Grundschule in Berlin Schöneberg

Mittwoch 12.11.2014, Spreewald-Grundschule in Schöneberg. Die Kinder haben das Kunstprojekt ” Stark ohne Gewalt ” durchgeführt und sehr erfolgreich, mit den in freier Kunst entstandenen Werken, das Schulgebäude verschönert.20141112_124627           20141112_130430

Zum Abschluss des Projektes wurde eine angeregte Diskussion über Gewalt und Zivilcourage geführt.

Wir stellen die Giuseppe Marcone Stiftung vor. Erzählen unsere Geschichte, die Geschichte von Giuseppe  mit einem kleinen Filmbeitrag und berichten, warum wir uns für ein friedliches Miteinander stark machen. Wir treffen an dem Tag nacheinander auf die 4ten, 5ten und 6ten. Klassen. Im Anschluss daran steht fes, die Kinder möchten mehr erfahren. Es werden für Januar 2015 drei  Projekttage vereinbart. Wir werden über Zivilcourage reden und diskutieren.20141112_113028

Diese Nachricht erreichte uns am 16.11.2014 von der Spreewald-Grundschule:

“Liebe Frau Marcone,
danke für Ihren Besuch, der einen starken Eindruck hinterlassen hat.
Wir haben großes Interesse daran, dass sie uns – wie mit Ihrem Sohn besprochen – im Januar nochmals besuchen. Es betrifft neun Klassen (Jg.3-6, IK1+2) mit einer Veranstaltungsdauer von je 90 Minuten. Da wir eine gebunde Ganztagsschule sind, können Termine auch nachmittags stattfinden. ” Sehr, sehr gern…wir sind dabei, wenn es darum geht…….”STRAK OHNE GEWALT” !

Am 19., 20., und 21.01.2015 finden die Zivilcourage Workshops in der Spreewald Grundschule, in Berlin Schöneberg mit den 4., 5. und 6. Klassen statt. Die Kinder sind toll dabei. Sie bringen so viele Ideen mit ein, man mag es nicht glauben….selbst in der 8/9 Schulstunde sind sie noch mit Begeisterung dabei… einfach toll. Wir lernen: nicht wegschauen!  acht zu geben! respektvoll sein !  im Notfall kann ich Hilfe holen !

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Courage!Congress2014 Für den kleinen Mut im Alltag (veröffentlicht am 27.10.2014 21:55 auf echo-online.de)

https://www.flickr.com/photos/fabiansalarserbe/sets/72157649050056027/

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Unter dem Motto: „Diskutieren! Austauschen! Vernetzen! Handeln!“ läuft in Heppenheim vom 27.10.2014 bis  28.10.2014  der zweite Bundeskongress Zivilcourage. Ziel ist es, einen Dachverband für alle bundesweit Aktiven zu gründen. Ausrichter ist der gemeinnützige Verein Fabian Salars Erbe in Zusammenarbeit mit dem Haus am Maiberg.

Der erste Kongress war vor zwei Jahren in Bremen. Der Kongress sei die erste bundesweite Vernetzung von Organisationen, Initiativen, Vereinen und Menschen, die sich für Zivilcourage einsetzten, schreiben die Veranstalter. Zivilcourage sei ein Thema, das in allen Lebensbereichen Bedeutung habe: am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Familie, auf der Straße, im Jugendzentrum, im Fußball- oder Feuerwehrverein. Deutschlandweit engagierten sich dafür Menschen. Die Stärkung dieser Arbeit und die Vernetzung auf Bundesebene sei das Ziel des Courage-Kongresses.

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Kern ist die Gründung eines Dachverbands, der künftig als Plattform für alle dienen soll, die sich der Zivilcourage verschrieben haben. An den zwei Tagen wird in Vorträgen und Workshops diskutiert, was Zivilcourage bedeutet und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Zudem werden Fragen erörtert, beispielsweise wie man mit Rechtspopulismus in der Demokratie umgehen kann.

Den Auftakt bildet der Vortrag von Professor Gerd Meyer mit dem Titel „Auf dem Weg zu einer couragierten Zivilgesellschaft!? – Zusammenhänge und Praxisperspektiven“. Er spricht am 27.10.2014 um 11.15 Uhr im Haus am Maiberg. Nachmittags steht dann der Austausch in Workshops auf dem Programm. Dabei geht es um ein Zivilcourage-Training, den Umgang mit Rechtspopulismus in der Demokratie und die Praxis unter dem Motto „Schnell weg – zwischen Panik und Gewissen“ der Kommunalen Kriminalprävention Rhein-Neckar.

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Ausstellung ” Lichtergalerie am Lietzensee” vom 22.02. bis 31.03.2014

Zwischen Bäumen und Straßenlaternenmasten werden am Lietzensee-Park / Ecke Kaiserdamm  in kreativen Hängestrukturen  ca. 200 und mehr dieser
individuell gestalteten Laternen/Lampions fachmännisch installiert und ausgestellt. 

Mit der Lichtergalerie drücken wir nicht nur unsere Hoffnung aus, dass ein friedliches und respektvolles Miteinander möglich ist, wir haben es in der Phase, in der all diese tollen Lichtobjekte entstanden sind, erleben dürfen. Ein respektvolles und friedliches Miteinander ist möglich, wenn genug Menschen daran glauben und die Absicht haben, danach zu leben.

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Jugendliche verschiedener Nationalitäten auf dem Spiel- und Sportplatz am Lietzensee beim gemeinsamen Basketballtraining unter den leuchtenden Symbolen

Eröffnungsfeier der “Lichtergalerie am Lietzensee” im Jugendhaus Zillestrasse

Vorbereitungen des Festaktes  zur Eröffnung der LichtergalerieIMG_3483 IMG_3486 IMG_3491 unsere Schirmherrin Joy Denalane und Schirmherr Max Herre IMG_3496 IMG_3497  IMG_3499 Wir freuen und über die zahlreichen BesucherIMG_3504 IMG_3505 IMG_3506 IMG_3508 RBB Fernsehen ist auch dabei, tollIMG_3510 sowie Tina K. vom I am Jonny VereinIMG_3511  unsere Schirmherrin Joy Denalane und Schirmherr Max Herre eröffnen das Fest IMG_3516 IMG_3522Dance-Percussion der Arno-Fuchs-SchuleIMG_3526 IMG_3533 IMG_3534 IMG_3543unsere Moderatorinen die Studentinen Antonia und CaraIMG_3546der Schulchor der Peter Ustinov Oberschule1966941_10202469779244338_220291485_n

die Tanzgruppe des Yekdane Vereins, mit Tänzen von der Schwarzmeerküste bis zur Osttürkei IMG_3561Rede des Bürgermeisters Herr Naumann1970712_587824777977474_2019081824_n

 

 

 

 

 

Gottfried Keller Oberschule mit Body-Percussion und Sprachgesang im Kanon mit beachtenswerter Botschft: ” Wir waren es” !1655908_10202469777244288_1018728473_n

Lichtergalerie ” Lichter des Respekts und des friedlichen Miteinanders”am Lietzensee

In unserem Projekt „Lichter des Respekts und des friedlichen Miteinanders“
werden wir mit Jugendlichen und Allen interessierten eine Ausstellung zu den wichtigsten Werten unserer Stiftung (Frieden, Respekt und Achtung) erarbeitet und ein Zeichen für Toleranz und Gewaltfreiheit gesetzt.

Die Lichtergalerie haben die Künstler Sofia Camargo und Thomas E. J. Klasen entwickelt. Unter ihrer  künstlerischen Anleitung  können Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene ihre Vorstellungen von einem respektvollen Miteinander umsetzen, kunstvoll Laternen und Lampions gestaltet und diese dann in der Ausstellung ” Lichtergalerie” präsentieren.

Vom 01.11.2013 bis 15.02.2014 finden FREIE WORKSHOPS FÜR ALLE f in der Danckelmannstrasse 41, Charlottenburg, statt. Die Atelierräume wurden uns von der GEWOBAG zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird gefördert von JUGEND IN AKTION und wird zusätzlich aus
Spenden finanziert. Sponsoren sind die Firmen Osram und Vattenfall.
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