Giuseppe Marcone Stiftung

GEWALT IST DIE LETZTE ZUFLUCHT DES UNFÄHIGEN


Wir halten an Erinnerungen fest,
an einen jungen Mann voller Träume, an einer Person mit Herz, Leidenschaft, Lebensmut und an sein unvergessliches Lächeln.  Aber auch an seine Güte. Diese Erinnerungen geben uns die Kraft, uns für Zivilcourage und Respekt einzusetzen. Wir wollen und wir werden nicht in Hass und Trauer erstarren.
Diese Stiftung entstand im Gedenken an Giuseppe Marcone. Seinem tragischen und sinnlosen Tod möchten wir gute Taten entgegensetzen. Wir gründeten die Giuseppe Marcone Stiftung um, auf die Gewaltproblematik aufmerksam zu machen, Ursachen zu erkennen und zu verändern. Die Stiftung soll dazu beitragen, aufzuklären, zu begreifen und zu helfen. Wir sprechen uns gegen Gewalt aus und möchten gemeinsam und in der Hoffnung ein Zeichen setzen, um das gesellschaftliche Bewusstsein für genau diese Problematik zu sensibilisieren. Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Förderung von Zivilcourage.
In der Stiftungsarbeit finden wir ein wenig Trost und schöpfen Hoffnung, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dass die Welt ein besserer Ort wird. Ein Ort, an dem junge Menschen sicher sind und unversehrt nach Hause zurückkommen.
Eigentlich war das ein großer Traum von Giuseppe, etwas dazu beitragen zu können, damit das Gute bleibt und das, was schlecht ist, weniger wird.


“Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.” Paul de Lagarde